Es kann jeden treffen! Es ist wichtig, RECHTZEITIG vorzubeugen!

heute wollen wir Ihnen Auszüge aus einem Artikel der Stuttgarter Zeitung aus Deutschland, mit dem Titel „Doppeljobber“ senden.

Dieser Bericht steht für Schicksale, die sich sicher täglich in Europa ereignen!

Es ist wichtig, rechtzeitig vorzubeugen und sich die Sicherheit eines 2.Standbeins zu schaffen, bevor der eigene Job oder gar die Existenz in Gefahr ist bzw. man diese verliert!

Erkennen Sie die Chance, welche in unserer Strategie steckt! Helfen Sie den Menschen unsere Strategie kennen zu lernen. Viele Menschen suchen nach so einer einfachen und sicheren Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten. Ob Angestellter, Selbstständiger oder Unternehmer – für jeden ist es heutzutage wichtig, mit einem zweiten Standbein vorzusorgen.

Das ist Ihre Chance!

Hier der Bericht über Herrn Robert Krembsler:

Heidelberg – Sonntags sitzt Robert Krembsler meist schon morgens hinter dem Steuer seines uralten Transporters. Zur Zeit ist die erste halbe Stunde kaum auszuhalten; es dauert ewig, bis die launische Heizung das Führerhaus von Raureif und Eiskristallen befreit hat. Wochenende, das bedeutet für den 51-Jährigen aus Heidelberg, sich für seinen zweiten Job fertig zu machen. Er fährt dann Wäsche aus einer Großwäscherei zurück in verschiedene Hotels, ins pfälzische Bad Dürkheim zum Beispiel oder in die hessische Landeshauptsstadt Wiesbaden.

Krembsler ist Doppeljobber. Er hat zwei Arbeitsplätze, wie inzwischen mehr als zwei Millionen Deutsche bundesweit. Er braucht zwei Jobs zum Überleben, sagt er. Das Geld aus der Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter in einem kleinen Familienbetrieb, den er die Woche über ausübt, reicht einfach nicht aus. Das war nicht immer so: “Es gab Zeiten, da hätte ich nie für möglich gehalten, dass mir so etwas passieren könnte”, sagt Krembsler.

Bis vor drei Jahren war er Organisationsleiter bei einem der größten deutschen Sanitär-Unternehmen und hatte Verantwortung für sechs Mitarbeiter. Seine Aufgaben: Prozessoptimierung, Aufbau der IT- und Telekommunikationsstruktur, Netzwerkbetreuung, IT-Support, Schulung von Mitarbeitern und vieles mehr. Er half, Vertretungen im Ausland aufzubauen, galt als unverzichtbar. Ein echter Tausendsassa. Vor drei Jahren war dann trotzdem Schluss – aus betriebswirtschaftlichen Gründen, wie es hieß.

Seither ist Krembsler auf Standardformulierungen schlecht zu sprechen. Was das Organisationstalent auszeichnet: Er ist ein Kämpfer. Aufgeben ist für ihn keine Option. Obwohl er manchmal allen Grund gehabt hätte, den Kopf hängenzulassen. 18 lange Monate war er arbeitslos. Während er, wie er selbst sagt, um die 250 Bewerbungen verschickt hat, hat er von der Bundesagentur für Arbeit (BA) kaum etwas gehört. Einmal schickte man ihm eine Einladung zu einem Seminar: Wie man die Internetseite der BA benutzt. Mittlerweile kann Krembsler darüber lachen. “Die hatten null Ahnung von meinem Profil. Ich habe den Internetauftritt eines Großunternehmens selbst aufgebaut und gestaltet.”

Nun also hat er zwei Jobs, arbeitet mehr als 60 Stunden die Woche und kommt dabei auf etwa 55 Prozent des Lohns vergangener Tage. Er ist nicht der Einzige, dem das so geht. Über 750.000 Männer und Frauen mehr als noch vor vier Jahren haben mittlerweile einen zweiten Job, meldet die BA. Ob aus reiner Not, oder weil sie sich schlicht noch etwas dazu verdienen möchten, will man in Nürnberg nicht beurteilen. “Es ist schließlich sehr subjektiv: Was dem einen ausreicht, reicht dem anderen nicht unbedingt”, erklärt eine Sprecherin.

Für Krembsler ist das alles nur Gerede. Er merkt nur eins: Tag für Tag melden die Medien steigende Gewinne der Unternehmen. Tag für Tag hört er von neuen Rekordgehältern im Top-Management. Und seit drei Jahren hört er die Geschichte von einem angeblichen Aufschwung, von dem er selbst allerdings bisher noch nichts mitbekommen hat, im Gegenteil: “Ich arbeite mehr, ich verdiene weniger. Ein toller Aufschwung ist das.” Seine bange Frage: “Wie sieht denn dann der Abschwung aus?”

Quelle: Stuttgarter Zeitung 02/08

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Frust am Arbeitsplatz?

Die meisten Deutschen sind vom Job genervt
Nur noch jeder achte Deutsche geht motiviert und engagiert an seine Arbeit. Dies zeigt eine neue Studie zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Demnach spult die Mehrheit der Befragten ihren Job nur noch ab – und viele würden am liebsten ihren eigenen Chef aus der Firma werfen.

Viele Deutsche gehen nur mit mäßigem Elan zur Arbeit. Gerade einmal zwölf Prozent der Beschäftigten fühlen sich einer Erhebung zufolge ihrem Arbeitgeber gegenüber verpflichtet und sind im Job motiviert und engagiert. Im Vorjahr waren es noch 15 Prozent. Die Mehrheit der Beschäftigten – das sind 64 Prozent – spule am Arbeitsplatz ein Pflichtprogramm ab, so das Arbeitsklima-Barometer 2008 des Ifak-Instituts aus Taunusstein.

Der Anteil derer, die innerlich bereits gekündigt haben, liegt demnach bei 24 Prozent, zwei Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. Jeder Siebte würde am liebsten seinen Chef entlassen.

Das geringe Maß an Verbundenheit von Beschäftigten mit ihrem Arbeitgeber hat durchaus Folgen: Es führt laut Ifak zu vielen Fehltagen. Arbeitnehmer mit hoher Bindung an ihr Unternehmen fehlten im Schnitt 4,3 Tage. Bei Angestellten mit geringer Bindung waren es dagegen zehn Tage. Die Arbeitnehmer der ersten Gruppe seien außerdem deutlich engagierter, wenn es um Verbesserungen und Innovationen am Arbeitsplatz geht. Sie haben im Schnitt in den zurückliegenden zwölf Monaten 17,5 Ideen und Vorschläge eingebracht. Bei den Kollegen ohne Identifikation mit dem Betrieb waren es nur 8,4.

Arbeitnehmer denken auch eher über einen Wechsel des Arbeitsplatzes nach, wenn sie sich nur wenig mit dem Unternehmen identifizieren. So stimmte bei der Befragung nur ein Drittel derjenigen, die sich nicht an die Firma gebunden fühlen, der Aussage uneingeschränkt zu: „Ich habe die Absicht, auch in einem Jahr noch für mein derzeitiges Unternehmen zu arbeiten.“

Bei Angestellten mit einer positiven Einstellung zu ihrem Betrieb waren es 98 Prozent. Das Bild ist kaum anders, wenn es um die längerfristige Perspektive geht: Nur 18 Prozent der Arbeitnehmer ohne Bindung wollen auch in fünf Jahren noch bei ihrem Arbeitgeber sein. Das sagen dagegen 87 Prozent von denjenigen, die eine hohe Bindung an das Unternehmen empfinden.

Schuld an der geringen Verbundenheit der Mitarbeiter sind dem Marktforschungsinstitut zufolge häufig Defizite in der Personalführung. So könnten Führungskräfte ihre Mitarbeiter besser ans Unternehmen binden, wenn sie die Bedürfnisse und Erwartungen der Beschäftigten berücksichtigen. Der Einfluss der Führungskräfte lasse sich auch daran messen, dass Chefs bei Beschäftigten mit hoher Unternehmensbindung besser wegkommen als Vorgesetzte von Mitarbeitern, die sich nicht mit dem Betrieb identifizieren.

Für die Studie wurden im März und April dieses Jahres 2000 repräsentativ ausgewählte Arbeitnehmer in Deutschland telefonisch befragt. Werden die Ergebnisse hochgerechnet, ergeben sich 3,8 Millionen Erwerbstätige in Deutschland, die ihrem Arbeitgeber stark verbunden sind. 7,6 Millionen sind ohne Bindung und 20,3 Millionen haben eine mäßige Bindung an ihren Arbeitgeber.

www.g-16.info

Quelle: Welt Online

Tag:

Was ist eigentlich Empfehlungsmarketing?

Primär geht es beim Empfehlungsmarketing (das ist eine spezielle Form des Network Marketings) darum, andere Menschen über Produkte, Dienstleistungen oder interessante Spar- bzw. Verdienstmöglichkeiten zu informieren und auf keinen Fall – was leider auch immer wieder passiert – darum, anderen Menschen etwas aufzuschwätzen, was sie nicht haben wollen.

Da viele dieser Menschen die empfohlenen Produkte, Dienstleistungen oder Möglichkeiten auch in Anspruch nehmen – und im Idealfall ebenfalls weiterempfehlen – entstehen immer größere Umsätze, wofür man als Empfehlungsgeber Provisionen erhält.

Echtes Empfehlungsmarketing bedeutet daher: Jeder hat Vorteile, wenn man diese Angebote für sich selbst in Anspruch nimmt, jeder kann eine Kleinigkeit dazuverdienen, wenn man diese Angebote ebenfalls weiterempfiehlt und jeder kann noch viel, viel mehr verdienen, wenn man andere Menschen beim Empfehlungsmarketing unterstützt.

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maxximale Empfehlungsgrüße
Ihr Team von
info@fokus-mlm.net

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9.03.2008

Aktion 1000 Euro

Irgendwann fragt sich jeder, . . .
Warum schaffen es MANCHE NIE und ANDERE immer spielend und scheinbar mühelos?
Warum werden die Armen ärmer und die Reichen immer reicher?

Was gibt es schöneres, als Brücken bauen:
Brücken zwischen Arm und Reich, Opfer- und Schöpferrolle… Wissen und Unwissen..

Durch das World Wide Web, (dem Internet) hat Heute übrigens: erstmals in der Menschheitsgeschichte JEDER die Chance dahinter zu kommen!

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20.02.2008

MaxxBizz

Die schlauste und lukrativste Business Strategie und wie sie funktioniert.

heute möchten wir Ihnen von der größten Falle berichten, in die Sie tappen können, wenn Sie sich im Network Marketing selbstständig machen.

Die meisten Menschen, die sich im Network Marketing selbstständig machen, haben kein BWL studiert oder eine kaufmännische Ausbildung genossen. Es sind oft ganz normale Angestellte, die sich ein bisschen Geld dazu verdienen wollen oder die den Absprung in Selbstständigkeit wagen wollen.

Oftmals ist ein Bekannter gekommen und hat von großen Einkommen geredet und das man dafür fast gar nichts tun muss oder man ist auf eine Anzeige gestoßen die einen hohen Verdienst verspricht, ohne groß dafür arbeiten zu müssen. Nun setzt bei vielen Menschen an diesem Punkt die Gier ein, die Gier nach dem großen Reichtum über Nacht – ähnlich wie beim Lotto.

Blind vor Gier nach dem großen Geld wird nun in Starterpakete und Produkte investiert, es wird zu Informationsveranstaltungen oder Basisseminaren gefahren ohne sich über die Branche, den Markt, das Unternehmen oder die genaue Tätigkeit zu informieren.

Um es ein bisschen bildlicher zu verdeutlichen: Es ist so, als ob man z. B. eine Tischlerlehre beginnt und als erstes in teure Maschinen investiert ohne zu wissen, wie man diese benutzt.

Nun hat man in der ersten Euphorie ein paar neue Kunden oder Partner gesponsert und jetzt setzt die zweite Welle in Kraft. Es geht nicht im selben Tempo weiter wie man gestartet ist, die Motivation lässt immer mehr nach, da man ja in drei Monaten 10.000 Euro verdienen wollte, wie es der Bekannte oder die Anzeige versprachen.

Ab diesen Zeitpunkt setzt ein interessantes Phänomen ein. Die logische Konsequenz wäre doch jetzt, sich mit erfolgreichen Networkern auszutauschen, Fachliteratur aufzusaugen um sich weiterzubilden, Workshops über geeignete Werbemaßnahmen oder Zielgruppenmarketing zu besuchen oder ähnliches.

Leider passiert das meistens nicht. Es wird eher angefangen zu jammern: blödes Produkt, blödes Unternehmen, in meiner Region funktioniert das nicht, alles Betrug, Abzocke, man habe doch nun schon einige Monate investiert ect…

Man ist demotiviert und hört wieder auf!

Damit hat die Falle zugeschnappt und man gehört zu den Verlierern!

Denn wenn Sie Biographien von erfolgreichen Networkern lesen, stellt man immer wieder fest, dass sich bei diesen Menschen der Erfolgs-Durchbruch oft auch erst nach einigen Jahren eingestellt hat.

Lassen Sie uns einmal einen Blick auf die Selbstständigkeit in der „normalen“ Wirtschaft werfen und nehmen wir einmal das Beispiel: „Sie wollen eine Boutique eröffnen“.

Nehmen wir einmal an, Sie fühlen sich der Mode hingezogen und beschließen eines Tages eine Boutique zu eröffnen. Sie treffen eine klare ENTSCHEIDUNG!

- Sie suchen sich ein geeignetes Geschäft. – Kredit aufnehmen für Ausbau und Erstausstattung von mind. 100.000 Euro. – Sie müssen nun 3 bis 6 Monate einplanen, bis Fertigstellung und Eröffnung. – Am Anfang müssen Sie jeden Tag selbst im Laden stehen, bis das Geschäft läuft. – In der Regel 4 bis 6 Jahre, jeden Tag arbeiten, um in Gewinnzone zu kommen.

Sie haben richtig gelesen, in der „normalen“ Wirtschaft geht man von mind. 4 bis 6 Jahren aus, bevor man in die Gewinnzone kommt! Das bedeutet: vorher arbeiten Sie nur, um Ihre Investitionen wieder zu bekommen.

Risiko:

- Falsche Lage der Boutique – die Kundschaft bleibt aus, – falsche Modelinie – die Kundschaft bleibt aus, – ein großes Kaufhaus wird in der Nähe gebaut – die Kundschaft bleibt aus, – die Kauflaune der Verbraucher sinkt – die Kundschaft bleibt aus, – Sie haben die Preise falsch kalkuliert – die Kundschaft bleibt aus, – Sie müssen die Aushilfen entlassen = 16 Stundentag für Sie, – am Ende evtl. der Konkurs und viele Tausend Euro Schulden.

Fazit: Sie können viele Fehler machen, wenn Sie sich nicht zu 100 % geschult haben und darüber hinaus gibt es viele äußere Faktoren, die Ihren Erfolg beeinflussen können, die Sie nicht oder nur bedingt einschätzen können.

Werfen wir einen Blick auf die Selbstständigkeit im Network Maketing:

- Sie suchen sich eine geeignetes Unternehmen. – Keine großen Investitionskosten (In der Regel 100,- bis 200,- € mtl. in Produkte). – Sie können von zu Hause aus arbeiten, in diesen Bereich also keine Investitionen. – Investitionskosten von 100,- bis 1.000,- € in Seminare, Ausbildung und Fahrtwege. – Werbekosten in Zeitungsanzeigen oder im Internet von ca. 100,- bis 200,- € mtl. – Zeiteinsatz pro Woche ca. 10 bis 15 Stunden im Nebenjob. – Ideal als zweites Standbein neben dem Hauptjob.

Risiko:

- Das Produkt kommt beim Verbraucher nicht an. – Das Produkt ist ein Trendprodukt, welches nach einiger Zeit nicht mehr aktuell ist. – Das Produkt, welches Sie vermarkten ist schlecht (kommt im Network eher selten vor). – Man ist nur an eine Firma gebunden und somit vom Erfolg dieser abhängig. – Das Unternehmen ist irgendwann vom Markt verschwunden. – Investitionsverlust 1.000,- bis 5.000,- Euro und Zeitverlust.

Fazit: Investitionskosten und Zeiteinsatz sind absolut überschaubar und der Beruf eines Networkers, ist in wenigen Monaten für die meisten Menschen erlernbar. Selbst ein Totalverlust wirft Sie nicht mehrere Jahre in den finanziellen Ruin.

Werfen wir einen Blick auf die Selbstständigkeit bei MaxxBizz:

- Investitionskosten in den „maxximizzer24“ 78,- Euro im Monat, – der „maxximizzer24“ bringt viel Zeitersparnis und umfangreiches Ausbildungsmaterial, – keine teuren Anfahrten zu Informationsveranstaltungen oder Seminaren, – Ausbildung zu 100 % über das Internet und in den 78,- Euro mtl. inklusive, – Unterstützung von Profis über Workshops im Internet – inklusive, – Sie können zu 100 % von zu Hause aus arbeiten – keine Investitionen, – Sicherheit durch die besondere Strategie des 16-fachen Einkommens, – Werbekosten in Zeitungsanzeigen oder im Internet von ca. 100,- bis 200,- Euro mtl., – Zeiteinsatz pro Woche ca. 10 bis 15 Stunden im Nebenjob, – ideal als zweites Standbein neben dem Hauptjob.

Risiko:

- Unternehmen MaxxBizz verschwindet vom Markt = – Sicherheit durch 16 unabhängige Einkommensquellen, die weiter bestehen. – Produkt kommt beim Verbraucher nicht an = – 16 völlig verschiedene Milliarden-Märkte, da ist für jeden das Richtige dabei. – Man hört zu früh wieder auf = Investitionsverlust 200,-, 400,- 1.000,- Euro?

Fazit: Erkennen Sie die Chance, die für viele Tausende Menschen in unserer einmaligen Strategie steckt? Es ist aber absolut wichtig, dass Sie langfristig denken und ein wenig Geld und Zeit investieren!

Selbst wenn der schlimmste anzunehmende Fall eintritt und Sie ein ganzes Jahr investieren und keinen einzigen Partner oder Kunden sponsern, haben Sie 780,- Euro (Jahreszahler) bzw. 936,- Euro (Monatszahler) in den „maxximizzer24“ investiert und vielleicht weitere 1.000 Euro in Werbung.

Das bedeutet: Sie haben ca. 2.000,- Euro über ein Jahr investiert, aber dafür eine umfangreiche Ausbildung über unsere Newsletter, System-Trainings und „Talk and Train´s“ genossen.

Diese Summe kosten manche Wochenendseminare oder geben einige Menschen im Jahr schon allein für Tabak und Zigaretten aus!

Befassen wir uns noch einmal mit dem schlimmsten Fall:
Nach 12 erfolglosen Monaten finden Sie durch eine Anzeige den Super-Partner, der beispielsweise in wenigen Wochen 30 Partner und Kunden aufbaut und Sie verdienen ab diesem Zeitpunkt jeden Monat 1.000 Euro passives Einkommen, da diese Partner und Kunden sich ja in Ihrer zweiten Ebene befinden.

Das bedeutet: Das Blatt kann sich in dieser Branche sehr schnell ändern und Sie sind in diesem Beispiel schon im 14. oder 15. Monat im Plus…

Investieren Sie in Ihre Zukunft!

Die meisten Networker die im Monat viele Tausend Euro verdienen, haben den großen Durchbruch auch erst im zweiten oder dritten Jahr geschafft und das Interessante dabei ist, dass sie diesen Erfolg meistens durch Partner in der Tiefe erreicht haben!

Ein kluger Mensch sagte einst:

Es gibt nur zwei Varianten im Network Marketing keinen Erfolg zu haben:

1. Variante: Man fängt erst gar nicht an!
2. Variante: Man hört zu früh wieder auf!

Es ist wichtig in diesem Business eine ENTSCHEIDUNG zu treffen und mind. 1 bis 2 Jahre in diese ENTSCHEIDUNG mit ein bisschen Weitsicht zu investieren!

Wir möchten Ihnen auch gern an Hand eines aktuellen Falles beweisen, dass unsere Zeilen nicht nur schnöde Theorie oder leere Durchhalteparolen sind.

Herr XXXXXX hatte vor einiger Zeit auch einen Sponsor der ihn in unser Geschäft gebracht hat. Dieser Sponsor war ein paar Monate dabei, hatte einige Partner gesponsert unter anderem Herrn XXXXXX und ist dann wieder aus dem MaxxBizz-Geschäft ausgestiegen.

Herr XXXXXX füllte in den folgenden Wochen seine Basis Organisation (BO) mit 30 Partnern und Kunden und verdient ab diesem Zeitpunkt Monat für Monat mind. 1.000,- Euro passives Einkommen. Das interessante an diesem Fall ist, dass sich die 30 aufgebauten Partner und Kunden in der ersten Ebene des Herrn XXXXXX befinden und somit in der zweiten Ebene des ehemaligen Sponsors stehen würden.

Das bedeutet: Der ehemalige Sponsor würde jetzt tatsächlich jeden Monat ein passives Einkommen von 1.000,- Euro und mehr verdienen, wenn er noch dabei geblieben wäre!

Jeder von Ihnen hat die Chance über einen Zeitraum „x“ einen „Herrn XXXXXX“ zu finden. Bei dem einen dauert es einen Monat und bei dem anderen ein Jahr, je nach dem wie aktiv Sie sind – es lohnt sich aber für JEDEN auf lange Sicht dabei zu bleiben.

MAXXimale Grüße,

www.g-16.info

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sehr Interessant

Nach den letzten Newslettern haben uns viele nach den Networkingtipps gefragt. Daher haben wir uns entschlossen….

einen Sondernewsletter zu machen, in dem der vollständige Artikel veröffentlichen.

Wir freuen uns dass uns der Autor Arndt Aschenbeck ( www.lebenszahlen.de) den Artikel zur Verfügung gestellt hat.

Wir wünschen viel Erfolg beim Networking

Mit strategischem Networking zum Business-Erfolg

Was hierzulande noch vor wenigen Jahren argwöhnisch als “Vitamin B” oder “alte Seilschaften” beäugt wurde, hat heute eine neue Qualität bekommen und ist beinahe schon eine Selbstverständlichkeit: Ohne Networking geht (fast) gar nichts mehr. Aber das Knüpfen und Pflegen seiner Kontakte ist nicht immer so einfach, wie man es sich vorstellt – und es ist mit viel Arbeit verbunden. Die Gründerin der Visitenkarten.biz und Profi-Networkerin Yvonne Laage gibt Tipps für effektives Networken.

“Kontakte schaden nur dem der keine hat.” Die Wahrheit dieses geflügelten Wortes wird im heutigen Geschäftsleben niemand mehr ernsthaft in Frage stellen. Den richtigen Kontakten und Beziehungen kommt gerade in Informationsgesellschaften eine immer höhere Bedeutung zu. Dabei geht es keinesfalls nur um das wahllose Sammeln von Kontakten. Die wirklich erfolgreichen Networker sind nicht nur kontaktfreudig, sondern pflegen ihre beruflichen wie privaten Beziehungen systematisch.

Yvonne Laage, Gründerin der Visitenkartenparty.biz, hat den Networkingmarkt in den vergangenen Jahren intensiv beobachtet. Als “Nebenprodukt” Ihrer Visitenkartenparties, die seit 2002 regelmäßig in 23 Städten im gesamten Bundesgebiet stattfinden, hat sie vielen Menschen beim Kontakteknüpfen über die Schulter geschaut und dabei viel über Networking gelernt. Unter den inzwischen über 11.000 Besuchern waren ganz unterschiedliche Typen, erzählt die Staderin: “Es gibt den Schüchternen, den Verkäufer, den ‘ich lass es mal auf mich zukommen-Typ und schließlich den Anfänger, der oftmals noch mit einer selbst gedrucken Visitenkarte kommt.” Alle Typen haben nach der Beobachtung von Laage jedoch eines gemeinsam: “Sie haben erkannt, dass Networking zum Geschäft gehört wie das Schalten von Anzeigen oder das Versenden von Mailings.

Denn ein gut geplantes und gut organisiertes Networking ist sehr effizient und hält Jahre vor, nicht wie ein Anzeige oder ein Brief, der schon mal leicht im Papierkorb landet.”

Ein aktives Networking bietet gerade für kleine Unternehmen oder Freiberufler noch einen weiteren großen Vorteil, wie Laage erkannt hat: “Die meisten guten Business-Ideen, die mir in den vergangenen Jahren begegnet sind, sind nicht am Schreibtisch entstanden, sondern im direkten Austausch mit Experten aus anderen Branchen – also durch Aufeinanderzugehen und aktives Networking.”

Wer allerdings glaubt, dass ein guter Networker jemand ist, der jeden Monat unzählige Veranstaltungen besucht und Visitenkarten sammelt, ist auf dem Holzweg. Ebenso wenig ist es damit getan, seine Kontaktliste auf den diversen Online-Networking-Plattformen wahllos zu vergrößern.

Wie alle Business-Aktivitäten verlangt auch das Networking eine strukturierte und strategische Vorgehensweise – inklusive einem großen Maß an Disziplin und Beständigkeit.

Hier einige Tipps:

Definieren Sie Ihre Zielgruppe und Ihr Zeitbudget:

Bevor Sie mit dem strategischen Networking beginnen, sollten Sie sich folgende Fragen stellen:
• Wer ist Ihre Zielgruppe?

• Wie kann Ihnen Networking helfen, Ihre Zielgruppe noch besser zu erreichen?

• Was können Sie an Zeit aufwenden, um erfolgreiches Networking zu betreiben?

Setzen Sie sich Ziele

Nachdem Sie diese grundlegenden Fragen geklärt haben, sollten Sie sich konkrete Ziele setzen:

• Was genau wollen Sie mit Ihrem Networking erreichen?

• Geht es Ihnen nur darum, einen wirksamen Hebel für Ihre Kundenakquise zu haben?

• Möchten Sie Ihr Netzwerk auch nutzen, um bei konkreten Problemen und schwierigen Fragen nach Hilfe und Support fragen zu können?

• Wollen Sie über Ihr Netzwerk Empfehlungen für Ihr Business generieren?

Nehmen Sie sich Zeit

Kontrollieren Sie diese Ziele in regelmäßigen Abständen. Machen Sie sich dazu eine Notiz in Ihrem Terminkalender und reservieren Sie sich eine feste Zeit am Tag oder in der Woche, in der Sie sich nur um die Pflege und Strukturierung Ihres Netzwerkes kümmern. Am besten ist es, wenn Sie sich täglich eine halbe Stunde mit Networking beschäftigen. Das wird mit der Zeit zu einem Ritual, das Ihnen hilft, feste Networking-Gewohnheiten zu etablieren.

Dokumentieren Sie Ihr Networking

Viele unterschätzen den Bereich “Geben” beim Networking. Zwar findet man unter Profi-Networkern immer den Ausspruch “Networking ist zuerst geben und erst dann nehmen”. Das stimmt sicherlich. Wenn Sie jedoch schon geben, dann bitte auch mit etwas Erfolgs-Kontrolle. Notieren Sie sich zum Beispiel, wenn Sie eine Empfehlung an jemanden aussprechen.

Haken Sie nach einiger Zeit noch einmal nach, was aus dieser Empfehlung geworden ist.

Haben Sie eine Rückmeldung von der Personen erhalten?

Wie war diese Rückmeldung?

War Ihre Empfehlung hilfreich?

Nur so können Sie auch sicherstellen, dass Sie diese Person in Zukunft auch wieder empfehlen wollen. Und natürlich ganz wichtig: Sie bekommen einen neuen Kunden aufgrund einer Empfehlung? Dann sollten Sie sich für diese Empfehlung bedanken. Versenden Sie dafür kleine Geschenke wie Wein oder Blumen.

Legen Sie ein Budget fest

Networking verursacht Kosten, die sich schnell summieren können. Sie zahlen zum Beispiel für Ihre Mitgliedschaft in Netzwerken, für den Besuch von Veranstaltungen schlägt mit Kosten für den Eintritt und die Getränke zu Buche.

Ebenso wie Sie ein Zeitkontingent freigeschaufelt haben, sollten Sie auch ein finanzielles Budget festlegen.

Kontrollieren Sie regelmäßig (mindestens jährlich), ob die Mitgliedschaften in den einzelnen Netzwerken noch sinnvoll sind, indem Sie im Kopf überschlagen, wie intensiv Sie die Möglichkeiten des Netzwerkes genutzt haben.

Pflegen Sie Ihre Kontakte

Beginnen Sie noch heute damit, Ihre Kontakte zu dokumentieren. Je früher Sie damit anfangen desto besser. Sie können das ganz einfach in einer Datenbank oder Excel Tabelle tun. Dabei sollten Sie Folgendes beachten:

• Tragen Sie soviele Kontaktdaten einer Person wie möglich in Ihre Liste ein. Legen Sie zum Beispiel eine Spalte für Interessen an. Tragen Sie dort ein, was Sie aus den Gesprächen mit den jeweiligen Personen noch im Gedächtnis haben: Hobbies, Kinder, Lieblingsreiseziele, bevorzugter Wein etc.

• Reservieren Sie eine weitere Spalte für den Punkt “gemeinsame Kontakte”. Tragen Sie dort ein, wen Sie und die Person gemeinsam kennen und über wen Sie diesen Kontakt kennen gelernt haben.

• Machen Sie sich Notizen über Ihre bisherige Beziehung zu dieser Person. Wo haben Sie sich schon überall getroffen? Haben Sie schon Vorträge von ihr gehört oder Artikel über sie gelesen? Auf welchen Veranstaltungen haben Sie sie getroffen? Über welche Themen haben Sie sich unterhalten? An welchen Themen ist die Person am meisten interessiert? Nach jedem weiteren Kontakt mit dieser Person tragen Sie neue Details ein.

Bewerten Sie Ihre Kontakte

Beziehungen haben eine unterschiedliche Qualität. Nicht jeder Kontakt, die Sie in Ihrer Datenbank haben, ist gleich intensiv. Deshalb ist es sinnvoll, Ihre Kontakte zu bewerten und in Kategorien einzuteilen. Eine bewährte Einteilung ist die Sortierung Ihrer Kontakte in die Kategorien A, B, C und D:

• A:Personen mit denen Sie oft zu tun haben und die Sie ohne zu zögern weiterempfehlen würden. Mit diesen Kontakten haben Sie sowieso schon ständig zu tun, so dass Sie sie auch nicht unbedingt auf Ihre Erinnerungsliste setzen müssen.

• B:Personen die sie zwar kennen, denen sie vermutlich jedoch bei bestimmten Themen nicht sofort einfallen würden. Diese Menschen sollten Sie in regelmäßigen Abständen wieder kontaktieren und sich so in Erinnerung rufen.

• C:Personen die Sie nur kennen, aber nicht genau wissen was Sie tun. Statt diese Personen per Mail oder Anruf zu kontaktieren, sollten Sie eher versuchen, auf Veranstaltungen wieder mit Ihnen in Kontakt zu kommen.

• D:Personen mit denen Sie schlechte Erfahrungen gemacht haben und die sich nicht unbedingt wieder kontaktieren möchten.

Bringen Sie Ihre Kontakte zusammen

Die bisherigen Punkte waren das Pflichtprogramm. Der letzte Aspekt ist die Kür. Statt alle Kontakte isoliert voneinander aufzubauen und zu pflegen, versuchen Sie, Ihre Kontakte untereinander zusammenzubringen.

So wird sich Ihr Netzwerk schneller entwickeln, und Sie selbst bleiben allen in guter Erinnerung, da Sie sie zusammen gebracht haben. Am einfachsten ist es, wenn Sie selbst Veranstaltungen anbieten oder zu einem Abendessen mehrere Personen aus Ihrem Netzwerk einladen. Wählen Sie dafür einen Ort aus, wo sich alle ungestört in lockerer Atmosphäre miteinander unterhalten können.

Wenn Sie selbst eine große Wohnung haben und kochen können – umso besser…

Was Sie beim Networking besonders beachten sollten:

• Nehmen Sie Networking ernst. Sehen Sie es nicht nur als Nebenbeschäftigung an, sondern räumen Sie ihm eine höhere Priorität ein. Nur dann werden sich auch Erfolge einstellen.

• Seien Sie zuverlässig. Wenn Sie einem Netzwerkpartner versprechen, dass Sie sich bei jemand anderem melden wollen, dann sollten Sie das auch tun. Ansonsten könnte Ihr Ruf im Netzwerk darunter leiden.

• Seien Sie sich des Unterschiedes zwischen Empfehlen und Vermitteln bewusst. Wenn Sie jemanden empfehlen, dann sollten Sie sicher sein, dass diese Person auch hält, was Sie versprechen. Falls Sie in diesem Punkt nicht sicher sind, weil Sie diesen Menschen vielleicht erst seit kurzem kennen, sollten Sie lediglich den Kontakt herstellen und keine direkte Empfehlung aussprechen. Teilen Sie das Ihrem Gegenüber auch deutlich mit, zum Beispiel indem Sie sagen:
” Ich kann Ihnen da jemanden nennen, habe jedoch selbst noch nicht mit ihm gearbeitet.” Oder: “Ich habe schon von einigen Seiten sehr viel Positives über ihn gehört, habe aber selbst noch keinen geschäftlichen Kontakt mit ihm gehabt.”

• Haben Sie Spaß am Networking. Egal ob sie Ihr Netzwerk straff organisieren oder eher locker damit umgehen – es sollte Ihnen trotz allem Spaß machen. Denn die Menschen, denen Sie begegnen, spüren ganz deutlich, ob jemand ein aufrichtiges Interesse an Menschen und Freude am Kontakten hat oder Networking auf Krampf betreibt.

Autor des Artikel ist Arndt Aschenbeck, ehemals Mitgründer von Visitenkartenparty.biz, und heute bekannter Numerologe.

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Risiken – der Virus?
Jedoch ist Vorsicht geboten. Denn genauso schnell wie sich gewollte Marketing-Botschaften über Newsgroups, Mailinglisten oder Chats verbreiten, entstehen im Gegenzug sogenannte “Hate Sites”. Diese Erfahrung machte Coca-Cola oder Wal-Mart. So wurde die Wal-Mart-Hass-Seite innerhalb eines Jahres über eine Million mal angeklickt. Für große Unternehmen weniger ein Problem, sie kaufen diese auf. Andere, kleinere Unternehmen erleiden dadurch finanzielle Einbußen oder sogar den Ruin.

Weitere Probleme oder Befürchtungen:

Ist das Unternehmen dem Ansturm der daraus generierten Anfragen überhaupt gewachsen?
Kann das geleistet werden, was versprochen wird?
Können Schäden für das Unternehmen, das Produkt entstehen, wenn der User zum Marketing-Mitarbeiter wird?
Wie sieht es mit negativen Assoziationen aus?
Vertreibe ich den Kunden durch die E-Mail-Flut?

Wie erlangt die eigene Website in der großen weiten Internetlandschaft genügend Beachtung?
Dieses Problem der negativen Mundpropaganda wurde von Anbietern von Websites wie eComplaints aufgegriffen. Dort werden Kritikpunkte gesammelt, analysiert und bewertet und darüber hinaus an die betroffenen Unternehmen verkauft.
Dies wiederum bietet die Chance zu reagieren und auf die Wünsche der Kunden einzugehen. Denn:

Auf einen enttäuschten Kunden, der sich beschwert, kommen etwa 19, die sich nicht beschweren.
Alle 20 Kunden aber äußern ihre Unzufriedenheit im Durchschnitt jeweils gegenüber 11 weiteren Personen.
Diese 220 Kunden sollte man im Kopf haben, wenn der nächste Kunde auf einen Mangel aufmerksam macht.

Und nun stelle man sich diese Rechnung übertragen auf das Internet vor!

Wie kommen Nutzer auf die Site?
Es gibt unterschiedliche Techniken und Instrumente des Viral-Marketing, Empfehlungen auf die eigene Website zu generieren. Die Frage ist, inwieweit der User die Aufgabe der “Infektion” anderer übernehmen soll. Darin liegt der Unterschied zwischen hochintegrativem und geringintegrativem V-Marketing.

Hochintegratives Viral-Marketing
Modelle für hochintegratives Viral-Marketing oder auch “Active V-Marketing” sind im übertragenen Sinne auch in der Politik zu finden. Ebenso die Kosmetik-Branche oder Versicherungen arbeiten schon lange offline damit. Der Ansatz ist einfach: Werbung bzw. Verkauf im eigenen Bekanntenkreis. Neu ist die Verlagerung bzw. Übertragung online:

Partnerprogramme/Affiliate Marketing
Der Merchant nutzt die Sites seiner Partner als eine Art unabhängige Online-Verkaufsplattformen und ist damit nah beim Kunden. Denn die Inhalte der Sites sind mit den passenden Warenangeboten verknüpft und damit zugleich aufgewertet.

Expertenportale
Virtueller Zusammenschluss von Spezialisten zu einem bestimmten Thema.
Coins/Virtuelle Communities
Im Internet finden sich virtual communities oder online communities als regelmäßige discussion boards zu vorgegebenen Themen.

Geringintegratives Viral-Marketing

Hinweise in Newsletter: Abonnenten motivieren, den Newsletter weiter zu empfehlen
Eintragungen in Suchlisten oder Linklisten.
Mailto-Aufforderungen: der User kann die Site oder einen Artikel einem Bekannten oder Freund empfehlen oder senden.
Gästebücher: um Meinungen der Nutzer einzufangen.
Gewinnspiele, die im Zusammenhang mit dem Angebot stehen.
Zur Verfügungstellung von kostenlosen E-Mail-Adressen: der Name der Site ist Teil der Adresse und diese wird damit nebenbei beworben.
E-Cards: diese lotsen Freunde oder Bekannte des “Absenders” auf die Website.
Angebot von Bildschirmschonern oder anderen kostenlosen Downloads: der Service spricht sich herum.

Viral-Marketing bietet die Möglichkeit, Nutzer auf die Websites zu lotsen. Denn die Bekanntmachung von Websites kostet nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Und die üblichen Ertragsgesetze gelten nicht unbedingt im Internet. Gewinne werden an Page-Impressions gemessen und erst wenn genügend Besucher gewonnen sind, lassen sich Produkte verkaufen.
V-Marketing ist ein zusätzlicher und relativ einfacher Weg, die Kommunikationsaufgaben des Unternehmens zumindest in Teilen auf andere zu verlagern.

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24.01.2008

Virales Marketing

Viral marketing
Von Mund zu Mund …
“Die Kunst des erfolgreichen Viral-Marketing besteht darin, diesen Prozess geschickt selbst anzustoßen und die Verbreitung automatisiert ablaufen zu lassen.”

“Empfehlen Sie uns weiter ” heißt im E-Business Viral-Marketing. Denn man ist eher dazu bereit, dem “Freund” zu glauben als den “windigen” Marketingbotschaften der Unternehmen. Das Bedürfnis der Menschen sich mitzuteilen, liegt dem Ansatz zugrunde und öffnet so neue Wege der Kommunikation und des Vertriebs.
1966 führte Jeff Rayport, Professor an der Havard Business School den Begriff folgendermassen ein: ” The best marketing is marketing you don’t have to do yourself”

Aus Nutzern “Verkäufer” machen
Hotmail hat es vorgemacht. Mit dem Zusatz “Get your private, free email at Hotmail.com”, verschickten Hotmail-Kunden arglos Werbung weiter an Freunde, Bekannte und promoteten somit bewusst oder unbewusst den E-Mail-Anbieter. Aus Nutzern wurden “Verkäufer” und dieser Schneeballeffekt sorgte dafür, dass Hotmail innerhalb von eineinhalb Jahren über 12 Millionen Abonnenten gewonnen hat.

Der Kunde nimmt so die Stelle des Anbieters ein. Er vermittelt Werbeslogans weiter oder die Produkte selbst und führt somit potenzielle Kunden auf die Homepage des Anbieterunternehmens.

Ein weiteres, oft genanntes Beispiel ist “The Blair Witch Project”. Durch die gezielte Werbung und Streuung von Informationen über den Film, war dieser schon lange vor Start bekannt. Alle wollten ihn sehen, schon um zu prüfen, ob das Versprochene eingehalten wird. Dieser Film startete mit einem Anfangsbudget von 2,5 Mio USDollar, das Marketing-Budget betrug 25 Mio USDollar und er spielte letztendlich rund 245 Mio USDollar ein.
Ganz aktuell der Film “Herr der Ringe”. Schon ist jedem der Start des zweiten und dritten Teils bekannt und im Internet tummeln sich zahlreiche “Tolkien-Fans” im Chat.

Aspekte einer Viral-Marketing-Strategie:

Es handelt sich um freiwillige Empfehlungen, die der Kunde auf eigenen Wunsch weitergibt.
Es handelt sich um ein kostenloses Produkt, eine Leistung oder Information.
Die Weiterempfehlung ist einfach durchführbar, zum Beispiel durch einen “Send to a Friend-Button”. Aber auch die Botschaft selbst ist relativ einfach gestaltet.
Es wird hauptsächlich über Internet vertrieben/promotet.
Das Angebot enthält einen echten Kundennutzen wie z.B. Unterhaltung, finanzielle Anreize.
Der Kunde muss motiviert sein, die Nachricht weiterzuleiten.
Die Nutzer/potenziellen Kunden stehen dem Internet aufgeschlossen gegenüber.
V-Marketing passt zur Kundenstruktur des Unternehmens.

Viral-Marketing ist eine sehr effektive Art, seine Botschaft im Internet schnell und an eine große Anzahl von Personen zu transportieren. Aber es birgt auch Risiken.

Welche Risiken das sind kommt in Kürze

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Multilevel-Marketing ist eine der schnellst wachsenden aber auch eine am meisten missverstandene Vertriebsmöglichkeit unserer Zeit. Multilevel-Unternehmen oder auch kurz MLM Unternehmen machen heute bereits einen Produktumsatz von mehr als
100 Milliarden Euro pro Jahr und das ist erst der Anfang (siehe Einleitung)

Das Wort Multilevel Marketing kann man in 3 Teile zerlegen:

1) Multi bedeutet: mehr als eines
2) Level bedeutet: Stufe
3) Marketing bedeutet: ein Produkt oder Dienstleistung vom Hersteller zum Kunden zu bringen

Es gibt aber auch die Begriffe wie Network-Marketing, Struckturvertrieb oder Unilevel-Marketing dafür verwendet.

Es gibt auch oder besser wir kennen in der Wirtschaft drei unterschiedliche Möglickeiten, wie Produkte zum Kunden gelangen.

1)Einzelhandel (Geschäfte etc.)
2)Direktvertrieb (Tupperware, Versicherungen, etc.)
3)MLM

und genau um diese Vertriebsform gehts.

Viele Menscen haben Vorurteile bezüglich Network Marketing da Sie den genauen Unterschied zwischen Direktvertrieb und MLM gar nicht kennen.

Wichtig:
MLM hat auch nichts mit Pyramidensystemen oder Schneeballsystemen zu tun diese sind und bleiben ILLEGAL
Warum sind Pyramidensysteme illegal: Ganz einfach da keine Waren bewegt werden.
Zur Zeit unterscheiden wir von realen Gütern oder virtuellen Gütern oder Dienstleistungen.
Der grösste Unterschied zwischen dem Einzelhandel und Direktvertriebsunternehmen und MLM Unternehmen ist das Sie im MLM selbstständig aber NICHT alleine sondern mit UNTERSTÜTZUNG ihrer UPLINE (das ist ihr sogenannter Sponsor) arbeiten.

Teil 2 folgt

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